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By Heinz Häfner, Konrad Beyreuther, Wolfgang Schlicht (auth.), Heinz Häfner, Konrad Beyreuther, Wolfgang Schlicht (eds.)

Die Wiedergründung der Heidelberger Akademie der Wissenschaften jährte sich 2009 zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass veranstaltete unsere Landesakademie jeweils gemeinsam mit den acht Universitäten Baden-Württembergs Tagungen oder Vortragsreihen. Das Symposium „Altern gestalten – Medizin, Technik, Umwelt“, dessen systematisch geordnete Beiträge diesen Band füllen, wurde als eine dieser Jubiläumsveranstaltungen gemeinsam mit der Universität Stuttgart und der Robert Bosch Stiftung geplant und durchgeführt. Themenfelder sind: Auf der biomedizinischen Ebene Plastizität des Alternsprozesses, molekulare, zelluläre und biochemische Regenerationsprozesse. Auf der mikro- und makrotechnologischen Ebene werden verfügbare Assistenz- und Ersatzsysteme vorgestellt, einschließlich der vielfältigen Methoden von Gelenkrekonstruktion oder –ersatz, und die Unterstützungs- und Ersatzsysteme für defekte Sinnesorgane. Die damit eröffneten Möglichkeiten, ungleiches Altern von wichtigen Funktionsträgern des Körpers auszugleichen, werden von führenden Wissenschaftlern der jeweiligen Disziplinen demonstriert. Gleiches gilt auch für die Beiträge zum aktuellen Wissen zur altersgerechten Gestaltung der Umwelt und über Assistenzsysteme im Automobil, die auch bei begrenzten altersbedingten Einschränkungen noch Bedienungskomfort und Fahrsicherheit gewähren. Zwei Themenfelder – ‚Sollen ältere Menschen noch arbeiten’ und ‚Pflegerische Versorgung und Erhalt der Selbständigkeit’ – verweisen in besonderem Maße von Forschungsergebnissen auf die Politik.

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Soziale Werte und Werthaltungen: Eine sozialpsychologische Untersuchung des Konzepts sozialer Werte und des Wertwandels

In der vorliegenden Arbeit wird versucht, eine sozialpsychologische examine von Werten und Werthaltungen durchzuführen, in der die Dimensionen von Werten umfassend bestimmt werden sollen. Das Thema macht es erforder­ lich, über den Rahmen der Sozialpsychologie hinauszugehen und Aspekte, Problemstellungen und Ansätze aus anderen Forschungsfeldern aufzugreifen.

Fehlzeiten-Report 2010: Vielfalt managen: Gesundheit fördern — Potenziale nutzen Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft

Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.

Sauerstoffversorgung und Säure-Basenhaushalt in tiefer Hypothermie

Der Arbeit zusammengefaBten Angaben iiber die Patienten, die im hypothermen Herzstillstand mit Membranstabilisierung nach BRET SCHNEIDER operiert wurden. Frl. M. ETTER, Sekretarin der Klinik, dem Klinikabwart Herrn R. PFUND und den Operationsschwestern unter der Leitung von Sr. RUTH SUTTER verdanke ich ihre stete Hilfsbereitschaft.

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Dieses Vorgehen schränkt die Zuverlässigkeit der Messungen zum Teil erheblich ein. Bei retrospektiven Angaben (bspw. die durchschnittliche Aktivität während der vergangenen Woche) können nicht für jede Stunde eines zurückliegenden Zeitraums Aktivitätswerte exakt erinnert werden. Personen antworten auf Fragen nach der vergangenen Aktivität, in dem sie Heuristiken bemühen, die systematisch fehlerbehaftet sind. Angaben zur Aktivität in vergangenen Zeitperioden sind daher meist nicht absichtlich verfälscht, sondern selbst bei einer hohen Bereitschaft der befragten Personen, ehrlich zu antworten, kaum zu vermeiden.

Age and Productivity: Evidence from the Assembly Line. , Vol. 5, No. 9, 9. , Jürges, H. und Wagner, G. ) (2009). Produktivität in alternden Gesellschaften. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. , Jürges, H. und Schröder, M. ) (2009). 50+ in Deutschland und Europa: Befunde des Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden. Bound, J. (1991). “Self-Reported Versus Objective Measures of Health in Retirement Models”. Journal of Human Resources 26, 106–138.

Netz, Y. (2009). Type of physical activity and fitness benefits as moderators of the effect of physical activity on affect in advanced age. European Review of Aging and Physical Activity, 6, 19–27. , Becker, B. J. & Tenenbaum, G. (2005). Physical activity and psychological well-being in advanced age: A meta-analysis of intervention studies. Psychology and Aging, 20, 272–284. Rowe, J. W. & Kahn, R. L. (1997). Successful Aging. The Gerontologist, 37 (4), 433–440. Schlicht, W. (1994). Sport und Primärprävention.

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