Download Basiswissen Physikalische Chemie. Teubner Studienbücher by Claus Czeslik, Heiko Seemann, Roland Winter PDF

By Claus Czeslik, Heiko Seemann, Roland Winter

Das Basiswissen der Physikalischen Chemie wird in klarer und kompakter Weise dargestellt. Angesichts des Umfangs traditioneller Lehrbücher der Physikalischen Chemie soll der hier dargebotene Stoff das Lernen für Prüfungen und Klausuren erleichtern. Ziel des Buches ist es, für die fortgeschrittene und spezielle Ausbildung in diesem Fach ein tragfähiges - mathematisch fundiertes - Fundament zu legen. Neben der makroskopischen, phänomenologischen Beschreibungsweise kommt der molekularen theoretischen Deutung der Begriffe und Gesetzmäßigkeiten eine zentrale Rolle zu. Wichtige Aspekte der quantenmechanischen Darstellung molekularer Eigenschaften werden ebenfalls besprochen.

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Wir nehmen an, der Zucker befindet sich bereits gelost am Boden der Tasse, und vernachlassigen den Einfluss der Temperatur. 52 abgeschatzt werden. Fiir eine Strecke von {x^y^'^ = 3 cm erhalt man ^ = 10 Tage. Diffusionsprozesse in Fliissigkeiten sind somit relativ langsam. Zur homogenen Verteilung geloster Substanzen muss man daher riihren. Der Selbstdiffusionskoeffizient idealer Gase kann mit Hilfe der kinetischen Gastheorie auf molekulare Grofien zuriickgefiihrt werden. 12 skizziert, sollen am Ort x = 0 von links und von rechts Teilchen durch eine Flache der Grofie A treten.

Die vom Gas an der Umgebung verrichtete Arbeit entspricht betragsmafiig jeweils der Flache unter der Kurve. Expansion gegen den konstanten aufieren Druck ps anschliefit. Die Expansion ist beendet, wenn der innere Druck des Gases auf PB abgefallen ist. 12) VA Die Flache unter der Kurve der irreversiblen Zustandsanderung (Abb. 2) entspricht betragsmafiig der irreversibel geleisteten Volumenarbeit. 2 sofort deutlich wird, ist die Volumenarbeit W vom Weg abhangig und damit keine Zustandsfunktion. 3 Innere Energie und Enthalpie Wenn man nur Volumenarbeit zulasst, folgt aus dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik (Gl.

B. H2, O2 oder Ne, mit den Polarisierbarkeiten a i und 0^2 fiihrt zu einem Energiegewinn. In diesem Fall betragt die potentielle Energie, auch LONDONsche Dispersionsenergie genannt, /i und I2 sind die lonisierungsenergien der beiden Teilchen. Desweiteren ergibt sich auch fiir die intermolekulare Wechselwirkungsenergie zwischen einem permanenten und einem induzierten Dipol eine r~^-Abhangigkeit. Die anziehenden Wechselwirkungsenergien zwischen ungeladenen Teilchen, mit oder ohne Dipolmoment, besitzen somit alle die Form E'pot oc —r~^.

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