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By Erich Sackmann, Kurt Schaffner (auth.)

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A... I ;; \ \ \ \ \ \ \ \ \ 25000 ,, .... 6: Korrigierte stationare Fluoreszenz- ( - - ) und Fluoreszenzanregungs-Spektren (- - -) bei 275 K von Pr-Phytochrom (124 kDa). ) Die mit Hilfe der SPT-Methode untersuchte Pr-Fluoreszenz zerfallt nach einem tri-exponentiellen Zeitgesetz (Abb. 7 1) [45 a]. Die Fluoreszenzspektren der drei Komponenten zeigen urn 665 nm eine Phytochromobilin-artige Emission fUr die ihnen zuzuordnenden Grundzustands-Spezies (Abb. 8). Unter der plausiblen Voraussetzung, daG die letzteren ungefahr gleiche Absorptionskoeffizienten besitzen, sind die relativen Amplituden der Fluoreszenzzerfalls-Komponenten (Pt: ca.

SACKMANN et al. 1986) zuriick, die zeigten, da6 die verschiedenen Formen der Erythrocyten Minima der kriimmungselastischen freien Energie entsprechen. 1 = Membrandicke): 8:n:Ll Ao-Ai Bei gegebener Kriimmung Ho hangt die stabilste Form noch yom vorgegebenen Verhaltnis der Oberflache zum Volumen der Zelle ab. h. bei positiver spontaner Kriimmung Ho. Diskozyten und Stomatozyten erfordern dagegen eine negative spontane Kriimmung (Ho = -0,7 ,urn). Einen ersten experimentellen Beweis zeigt Abb. 5. Der Dbergang yom Zustand auf der linken Seite (Koexistenz zweier durch Hals verbundener Vesikel) uber den in der Mitte (Diskozyt) zur rechten Form (Vesikel mit Einstiilpung) erfolgt durch Abkuhlung, die von einem positiven zu einem negativen Wert von Ho fuhrt.

8). Unter der plausiblen Voraussetzung, daG die letzteren ungefahr gleiche Absorptionskoeffizienten besitzen, sind die relativen Amplituden der Fluoreszenzzerfalls-Komponenten (Pt: ca. 91 %; pr: ca. 8%; Pt: ca. , P~ und Pi. Allerdings sind nur die beiden Komponenten mit den groGeren relativen Amplituden und den kUrzeren Fluoreszenz-Lebenszeiten (-r~ = 44 ps, 1:; 190 ps) durch eine fUr Phytochrom charakteristische (Pr ~ Pfr)Photochromie gekennzeichnet. 1 ns) ist nicht voll "photoreversibel". Das Kriterium = I 2 Bei kleineren Abweichungen vergleichbarer Daten fiir Phytochrompriiparate desselben Molekulargewichts (vgl.

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