Download Vorwissen in der betriebswirtschaftlichen Ausbildung: Eine by Susanne Weber PDF

By Susanne Weber

Die didaktische Literatur hebt quick ausnahmslos die Bedeutung des Vorwissens für die effektive und zugleich schülerangemessene Gestaltung der Lehr-Lernprozesse hervor. Sucht guy aber nach Handlungsempfehlungen, so wird guy enttäuscht: Die Hinweise sind als Schlagworte, nicht aber als begründete oder gar empirisch gesicherte Aussagen, die sich auch auf unterschiedliche Gruppen von Lernern anwenden ließen, formuliert. Susanne Weber hat mit ihrer Arbeit den ehrgeizigen Versuch unternommen, hier Abhilfe zu schaffen. Sie zeigt, wie mit Hilfe der Netzwerktechnik sich sowohl Vorwissensstrukturen als auch Wissensstrukturen nach Durchlaufen eines mehrdimensionalen Lehr-Lern-Arran­ gements im Hinblick auf genau definierte Aufgaben erheben und beschreiben lassen. Dabei macht sie zugleich deutlich, wie sich das challenge umgehen läßt, daß die Befragten mit Ka­ tegorien operieren, die nicht die ihren sind. Die Auswertungsprozeduren (mit Hilfe eines relativ leicht handhabbaren Analyseprogramms) zeigen, wie detailliert die Beschreibungen der Wissensbestände zu bestimmten Zeitpunkten vorgenommen werden können - und wie aussagekräftig die Ergebnisse sind. Die Arbeit geht aber noch einen Schritt weiter, was once mir in dieser shape noch nicht in der Literatur begegnet ist: Frau Weber untersucht nämlich mit Hilfe der von ihr entwickelten "Fenster-Technik", welches Verständnis von den bei der Netzwerkbildung verwendeten Be­ griffen die Lernenden in die Lehr-Lernprozesse einbringen. Dabei zeigen sich bemerkens­ werte -und überraschende -Ergebnisse, die verdeutlichen, wie unscharf und unklar die zu vermittelnden Konzepte zu verschiedenen Zeitpunkten für die Lernenden sein können. So wird die Notwendigkeit der Vorwissenserhebung nochmals beeindruckend unterstrichen.

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Download Gender Working: Männer und Frauen im Team: Synergien nutzen, by Ingrid Dzalakowski PDF

By Ingrid Dzalakowski

Dieses Buch widme ich meinem Mann Holger. Sein ständiges suggestions hat mir ermög­ licht, das Thema der Zusammenarbeit zwischen Männern und Frauen auch aus der männlichen Sicht zu erarbeiten. Durch seine wertvollen Anregungen und Gedanken konnte ich damit eines der wichtigsten Ziele von GenderWorking realisieren: die ausge­ wogene Erfassung des Themas von beiden Seiten. Darüber hinaus widme ich ihm dieses Buch, weil er mir durch seinen Rückhalt geholfen hat, auch die schwierigen Phasen der Entstehung erfolgreich zu bewältigen. Ich danke meinen weit mehr als 2 hundred Interviewpartnerinnen und Interviewpartnern aus Unternehmen der verschiedensten Branchen. Ihre Erfahrungen und Beiträge sind bestim­ mend für das ganze Buch, auch wenn sie selbst auf eigenen Wunsch namentlich nicht genannt werden. Sie haben mir durch ihre Sichtweisen geholfen, die betriebliche Praxis unter dem Blickwinkel der Zusammenarbeit von Männern und Frauen voll zu erfassen. Der extensive Gedankenaustausch und die ständige Rückkoppelung mit ihnen hat Gen­ derWorking das werden lassen, was once es werden sollte: ein Buch aus der Praxis für die Praxis mit umfassenden Analysen und Lösungsstrategien, die wirklich umsetzbar sind. Mein ganz besonderer Dank gilt den im Buch namentlich genannten Entscheidungsträ­ gern, die mir großzügig ihre wertvolle Zeit gewidmet haben und mit ihren Zitaten dieses Buch auf außergewöhnliche Weise unterstützten. Der gemeinsame conversation, in den sie ihr umfangreiches Wissen einbrachten, hat entscheidend zur Entwicklung meiner own­ strategie beigetragen.

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Download Zur Aktualität von Robert K. Merton by Jürgen Mackert, Jochen Steinbicker (auth.) PDF

By Jürgen Mackert, Jochen Steinbicker (auth.)

Robert King Merton (1910 – 2003) gilt heute längst als Klassiker der Soziologie. Er kann als der bedeutendste Soziologe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und als Wegbereiter einer modernen Soziologie bezeichnet werden, die das konstitutive Verhältnis von soziologischer Theorie und empirischer Forschung ins Zentrum des Interesses gerückt hat. Aufgrund seiner Beiträge zur Sozialtheorie, zur Begriffsbildung in der Soziologie und seiner vielfältigen inhaltlichen und empirischen Arbeiten spielt Merton bis heute eine bedeutende Rolle in der Soziologie als wissenschaftlicher Disziplin.

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Download Wissenstransfer im Krankenhaus: Institutionelle und by Maximiliane Wilkesmann PDF

By Maximiliane Wilkesmann

Ein Krankenhaus kann als supplier nur dann funktionieren, wenn seine Mitglieder Wissen untereinander transferieren. Doch welche Faktoren unterstützen den Wissenstransfer im Krankenhaus und welche Barrieren behindern ihn? Diese Fragen beantwortet Maximiliane Wilkesmann mit ihrer (quantitativ und qualitativ angelegten) empirischen Untersuchung in eleven Krankenhäusern. Sie zeigt die institutionellen und strukturellen Bedingungen auf, unter denen Organisationsmitglieder bereit sind, Wissen zu transferieren. Die verschiedenen Einflussfaktoren analysiert sie dabei sowohl in psychiatrischen und allgemeinen Krankenhäusern als auch für die Berufsgruppen der Ärzteschaft und der Pflegekräfte. Es wird deutlich, dass für die Berufsgruppen und Krankenhaustypen unterschiedliche Faktoren existieren, die den Wissenstransfer unterstützen. Für alle Beteiligten gilt jedoch gleichermaßen, dass der Wissenstransfer unterschiedlich als Wissenserwerb und Wissensweitergabe wahrgenommen wird.

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Download Vernetzte Praxen auf dem Weg zu managed care?: Aufbau — by Prof. Dr. rer. pol. Hans-Heinrich Rüschmann, Dr. med. Andrea PDF

By Prof. Dr. rer. pol. Hans-Heinrich Rüschmann, Dr. med. Andrea Roth M.P.H., Dipl.-Inf. Christian Krauss (auth.)

Die Gestzliche Krankenversicheung in Deutschland ist eine soziale Errungenschaft, aber trotzdem sind Innovationen nötig,um das krisengeschüttelte Gesundheitswesen zu erhalten. Vernetzte Praxen sind eine Initiative niedergelassener Ärzte und der Krankenkassen. Sie wollen über eine verbesserte Kooperation Kosten in der Gesundheitsversorgung sparen. Vernetzte Ärzte tragen kooperativ dazu bei, daß Patienten weniger Krankenhausaufenthalte und weniger Arzneimittel benötigen. Vernetzte Praxen bauen eine Notfallpraxis sowie eine Leitstelle auf, die die ambulante Pflege von Patienten koordinieren soll. Sie orientieren sich an Modellen des controlled care. Sind vernetzte Praxen tatsächlich erfolgreich? Patienten äußern sich erfolgreich, niedergelassene Ärzte sind engagiert-die Erfolgszahlen in DM verpflichten zur weiteren examine und Verbesserung des Modells. Erstmals in Deutschland gelingt es der wissenschaftlichen Begleitung, sektorenübergreifend Patientenkarrieren darzustellen. Hierzu analysieren die Autoren fallbezogen 2,1 Mrd. Daten der ambulantenVersorgung und 24 Mio. Daten der stationären Versorgung in Schleswig-Holstein. Die Versorgungsrealität einer zone mit vernetzten Praxen ist auf einmal obvious. Die vernetzten Praxen in Schleswig-Holstein sind dieersten echten Vorläufer für controlled care-Organisationen in Deutschland und weisen den Weg effizienter ambulanter ärztlicher Versorgung in die Zukunft.

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Download Entwicklungsgespräche und Anreizsysteme für schwedische by Christoph Winkler PDF

By Christoph Winkler

In sechs Fallstudien untersucht Christoph Winkler die Umsetzung eines individuellen, finanziellen Anreizsystems für schwedische Lehrkräfte. Der Autor zeigt, dass die Anreizsysteme so von den Schulleitungen und den Lehrkräften verändert werden, dass die tatsächlich realisierten Systeme nur noch wenig mit dem idealtypischen Ablauf eines Anreizsystems gemein haben. Vor dem Hintergrund dieser empirischen Ergebnisse sind die vom Neuen Steuerungsmodell erhofften positiven Wirkungen kritisch einzuschätzen.

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Download Kompendium Weiterbildung: Aspekte und Perspektiven by Dipl.-Päd. Christian Harteis, Prof. Dr. Helmut Heid, Dr. PDF

By Dipl.-Päd. Christian Harteis, Prof. Dr. Helmut Heid, Dr. phil. Susanne Kraft (auth.)

Namhafte Autorinnen und Autoren aus den Disziplinen Erziehungswissenschaft, Psychologie und Wirtschaftswissenschaft behandeln Probleme betrieblicher own- und Organisationsentwicklung im Kontext gesellschaftlicher Aufgabenfelder (z.B. "Weiterbildung älterer Arbeitnehmer" oder "Globalisierung und interkulturelle Managementkompetenz"). Allgemeine Aspekte - wie etwa die Begründung des Weiterbildungserfordernisses - werden ebenso erörtert wie aktuelle Konzepte betrieblicher Bildungsarbeit. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Berücksichtigung neuer Befunde der Lehr-Lern-Forschung (z.B. "Motivationsforschung" und "Lernen mit Neuen Medien"). Das Buch richtet sich gleichermaßen an Studierende und Bildungspraktiker.

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