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By Professor Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Dr. Thomas Frank, Dr. Brian Valerius (auth.)

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Sie griindete eine eigene Arbeitsgruppe und nahm sich dieser Aufgabe in den letzten Jahren mit groger Energie an. Dabei war sie besonders erfolgreich darin, biirokratische Hemmnisse, wo irgend moglich, zu vermeiden. In Heft 2/1970 ihrer Mitteilungen hat sich die DFG mit Zielsetzung und Funktionen der Sonderforschungsbereiche auseinandergesetzt und dabei die Grundsatze formuliert, nach denen bei der Bewilligung vorgegangen werden solI: "Der Forschungsbereich mug institution elI gepragt sein. Das beabsichtigte Forschungsvorhaben darf nicht auf andere Weise, etwa im Normal- oder im Schwerpunktverfahren der Deutschen Forschungsgemeinschaft, ausreichend gefordert werden konnen.

3). Ein interessantes Nebenergebnis dieser Studien ist, da~ die Zahl der spontan, d. h. 3. 9-Zellstadium der Embryonalentwicklung der Maus mit einem Polkorper, 4 Ruhekernen und 5 Metaphasen; nur bei letzteren sind die Chromosomen analysierbar (Rohrborn) Maus erstaunlich hoch liegt. Wie die erwiihnten Daten bei Aborten zeigen, triffi: das auch fur den Menschen zu. Ferner zeigen verschiedene Mutagene, wenn man ihre Wirkung mit Hilfe der "dominanten Letalfaktoren" untersucht, erhebliche Unterschiede beziiglich des Stadiums der Keimzellentwicklung, in dem sie mutagen wirken: Neben Keimzellstadien, in denen die meisten mutagenen Einfliisse sich schiidlich auswirken, gibt es andere, in denen nur einige Stoffe schadlich wirken, andere aber nicht.

Diese Untersuchungen werden - im Gegensatz zu den zu Anfang beschriebenen Experimenten zur chemischen Mutagenese - am Menschen selbst ausgefiihrt. Prinzipiell ware das aber nicht notig; die Probleme hatten genau so gut an anderen Lebewesen untersucht werden konnen. Yom praktischen Standpunkt allerdings ist der Mensch doch das geeignetste Objekt; denn seine normale und pathologische Physiologie ist bei wei tern am besten bekannt. Es gibt aber auch spezifisch-menschliche Ebenen der klinisch-genetischen Forschung.

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