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By Fritz Reiche (auth.)

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Nge und bestimmter Richtung (der Wellennormale) den Kristall durchziehen. Zu jeder so definierten Welle gehOren 7 O··· .. ·········Na+ .... C/Fig. 5. dann 3 s Eigenschwingungen mit den Schwingungszahlen ••••• V 38 • Die ersten 3 Schwingungszahlen VI> 1'2 und V3 entsprechen denjenigen Eigenschwingungen des Kristalls, bei denen die einzelnen ineinandergestellten ein- 1'1 V 2 V3 fachen Gitter in erster Naherung gleichartig verzerrt werden, ohne sich gegeneinander zu verschieben. Dies sind die 3 gewohnlichen akustischen Eigenschwingungen (eine longitudinale, zwei transversale).

Dann besteht die Basisgruppe nur aus den beiden verschiedenen Teilchen lund 8, von denen das eine in einer Ect:e, das andere in der Mitte des Parallelepipeds liegt. In der Tat erhalt man das ganze Gitter, wenn man die Basisgruppe in Richtung der 3 Rhomboederkanten urn ganzzahlige Vielfache der Kantenlange verschiebt. Das Gitter besteht also bei dieser Auffassung aus 2 ineinandergestellten einfachen kubischen Atomgittern, und zwar "flachenzentrierten" Gittern, d. h. solchen, bei denen nicht nur die Wiirfelecken, sondern auch die Mitten der Wiirfelflachen besetzt sind.

Richarz S3 ), P. Langevin 84 ) und naeh den Versuehen von A. Einstein, W. J. de Haas 85) und E. Beck S6 ) der Para- und Ferromagnetismus von kreisenden Elektronen erzeugt wird, und daB dieser Magnetismus bis zu den tiefsten Temperaturen bestehen bleibt. § 8. Theorie des Wirkungsquantums. gab 87 ). Hier hat namlieh Planck zum ersten Male den Gedanken ausgesprochen, daB das A uftrete n der Energiequanten nur etwas Sekundares sei, nur Rei c he, Quan ten theorie. 3 35 sind alle ZusHinde des Oszillators, also alle Punkte der Phasenebene, dynamisch mogIich.

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