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By Prof. Dr. Gertraude Krell (auth.), Prof. Dr. Bernhard Badura, Helmut Schröder, Joachim Klose, Katrin Macco (eds.)

Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor. In seinem Schwerpunkt beschäftigt sich der Fehlzeiten-Report 2010 mit dem Thema „Vielfalt managen: Gesundheit fördern – Potenziale nutzen“. Globalisierung und demografischer Wandel stellen für Unternehmen zentrale Herausforderungen dar: Um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, wird es immer wichtiger, die Ressourcen einer vielfältigen Belegschaft zu nutzen. Dabei können Betriebliches Gesundheitsmanagement und variety administration zur Förderung und Aktivierung der Mitarbeiterpotenziale eingesetzt werden. Diese beiden Managementsysteme werden in einem Überblick hinsichtlich ihrer Gemeinsamkeiten und Möglichkeiten integrativer Vorgehensweisen vorgestellt. Darüber hinaus wird über Ergebnisse aus aktuellen Forschungsprojekten zu spezifischen Beschäftigtengruppen nach regulate, Geschlecht oder Herkunft wie auch über Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis berichtet. Umfassende Daten und der aktuelle Schwerpunkt machen den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. o Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen o Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten o Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle o Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen o Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen o Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen Pressestimmen: „Der Fehlzeiten-Report zeigt sehr ausführlich Gründe und Auslöser von Fehlzeiten in Betrieben auf und gibt viele Lösungshinweise.“ Die Welt „Seit 1999 überzeugt der jährlich erscheinende Fehlzeiten-Report als Sammelband zum einen mit einer breiten und fundierten Beitragssammlung verschiedenster Expertinnen und Experten zu spezifischen Fragestellungen der betrieblichen Arbeitsschutz- und Gesundheitspolitik. Zum anderen liefern die reviews umfangreiche und aktuelle Daten zu krankheitsbedingten Fehlzeiten.“ magazine of Public healthiness „Der Fehlzeiten-Report ist eine Fundgrube sowohl für Wissenschaftler auf der Suche nach Daten als auch für Praktiker in den Personalabteilungen und Betriebsräten, die mehr über konkrete Handlungskonzepte erfahren wollen.“ Deutsches Ärzteblatt

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Soziale Werte und Werthaltungen: Eine sozialpsychologische Untersuchung des Konzepts sozialer Werte und des Wertwandels

In der vorliegenden Arbeit wird versucht, eine sozialpsychologische examine von Werten und Werthaltungen durchzuführen, in der die Dimensionen von Werten umfassend bestimmt werden sollen. Das Thema macht es erforder­ lich, über den Rahmen der Sozialpsychologie hinauszugehen und Aspekte, Problemstellungen und Ansätze aus anderen Forschungsfeldern aufzugreifen.

Fehlzeiten-Report 2010: Vielfalt managen: Gesundheit fördern — Potenziale nutzen Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft

Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.

Sauerstoffversorgung und Säure-Basenhaushalt in tiefer Hypothermie

Der Arbeit zusammengefaBten Angaben iiber die Patienten, die im hypothermen Herzstillstand mit Membranstabilisierung nach BRET SCHNEIDER operiert wurden. Frl. M. ETTER, Sekretarin der Klinik, dem Klinikabwart Herrn R. PFUND und den Operationsschwestern unter der Leitung von Sr. RUTH SUTTER verdanke ich ihre stete Hilfsbereitschaft.

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Daher wurde explizit untersucht, welchen Nutzen die Unternehmen mit kultureller Diversität und Cultural Diversity Management verbinden. Die Unternehmen stimmten überwiegend zu, dass sich einerseits der demografische Zwang begegnen lässt und dass andererseits Konfliktreduktion und Zufriedenheit unter den Mitarbeitern, Kundenorientierung und Marktzugang sowie Zusammenarbeit und internationaler Erfolg zu erreichen sind. Generell ist der internationale Erfolg über verbesserte Zusammenarbeit und Innovation das wichtigste Zugpferd.

5 Schwierigkeiten beim Cultural Diversity Management Hinsichtlich der Schwierigkeiten bezüglich Diversity Management wurden vier Problembereiche identifiziert: Widerspruch zur Unternehmenskultur, Akzeptanzprobleme, Komplexität und Kosten sowie Umsetzungsprobleme. Jeder der genannten Aspekte – v. a. die Umsetzungsprobleme – fallen in deutschen Unternehmen schwerwiegender aus als in USA/Großbritannien, wo eine längere Tradition und mehr Erfahrungen vorliegen (. Abb. 6). 28 P. Köppel 3 . Abb. 6 Die Instrumente von Cultural Diversity Management .

Die Betriebsgrößen verteilen sich in der Stichprobe zu 20 % auf Betriebe mit 50 bis 99 Beschäftigten, zu 30 % auf Betriebe mit 100 bis 199 Beschäftigten und zu 50 % auf Betriebe mit 200 bis 499 Beschäftigten. Knapp 40 % der Betriebe gaben an, keinen Betriebsrat zu haben, wobei dies in Zusammenhang mit der Betriebsgröße steht. Je mehr Beschäftigte ein Betrieb hat, desto häufiger gab es nach eigenen Angaben einen Betriebsrat. Der Gedanke, dass Betriebe sich für die Gesunderhaltung ihrer Mitarbeiter engagieren sollten, hat in vielen Betrieben schon Eingang gefunden.

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