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By Christoph Seidel

Die vorliegende Untersuchung entstand im Rahmen des Vor habens "Entwicklung und Validierung von Planungshilfen fur die Weiterbildungsentwicklungsplanung." Es wurde mit Mitteln des Bundesministers fur Bildung und Wissen schaft und des Kultusministers Nordrhein-Westfalen ge fordert. Die Untersuchung wurde am Institut fur Bil dungs-Betriebs lehre am Forschungs- und Entwicklungszen trum fur objektivierte Lehr- und Lernverfahren GmbH (FEoLL), Paderborn, durchgefuhrt. Der Direktor des Instituts fur Bildungs-Betriebslehre, Privatdozent Dr.Dr. G.E. Ortner, hat diese Arbeit ange regt und betreut. Herr o. Univ. Professor Dr. F. Volkl, Institut fur Psychologie der Universitat fur Bildungs wissenschaften, Klagenfurt, gab mir in zahlreichen Ge sprachen viele wertvolle Hinweise. Herr Dr. R. Hampel, Arnold-Bergstraesser-Institut, Freiburg i.Br. und Herr Dr. J. Stuckler, Institut fur Psychologie der Uni versitat fur Bildungswissenschaften, Klagenfurt, standen mir bei statistischen Fragen zur Seite. Herr Dipl.-Math. E. Hilbig, Rechenzentrum des Landesforschungszentrurns FEoLL, Paderborn, fuhrte die Rechenarbeiten durch. Frau stud. paed. A. Kleffner und Frau stud. paed. A. Ram mes halfen mir, die Barrieren bei der Literaturbeschaf fung zu uberwinden. Frau R. Zinkhofer und Frau B. Bialas brachten textual content, Tabellen und Abbildungen in die vorlie gende shape. Frau M.-L. Kleine, Psychologin der Zuricher Schule und Herr Budrich, Leske Verlag + Budrich GmbH, haben die Veroffentlichung ermoglicht. Ihnen allen danke ich ganz herzlich.

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Soziale Werte und Werthaltungen: Eine sozialpsychologische Untersuchung des Konzepts sozialer Werte und des Wertwandels

In der vorliegenden Arbeit wird versucht, eine sozialpsychologische examine von Werten und Werthaltungen durchzuführen, in der die Dimensionen von Werten umfassend bestimmt werden sollen. Das Thema macht es erforder­ lich, über den Rahmen der Sozialpsychologie hinauszugehen und Aspekte, Problemstellungen und Ansätze aus anderen Forschungsfeldern aufzugreifen.

Fehlzeiten-Report 2010: Vielfalt managen: Gesundheit fördern — Potenziale nutzen Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft

Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.

Sauerstoffversorgung und Säure-Basenhaushalt in tiefer Hypothermie

Der Arbeit zusammengefaBten Angaben iiber die Patienten, die im hypothermen Herzstillstand mit Membranstabilisierung nach BRET SCHNEIDER operiert wurden. Frl. M. ETTER, Sekretarin der Klinik, dem Klinikabwart Herrn R. PFUND und den Operationsschwestern unter der Leitung von Sr. RUTH SUTTER verdanke ich ihre stete Hilfsbereitschaft.

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H. solche, die bisher nicht auf einfache oder einfachste zugrunde liegende Assoziationen zurückzuführen sind. Obwohl er weitergehende Analysen für fruchtbarer hält, findet er die bisherigen Untersuchungen dennoch für sehr bedeutsam und informativ, "um auf dieser Grundlage das Lernen in Schule, Handwerk und Beruf leistungsfähiger und ökonomischer zu gestalten" (THORNDIKE, 1922, S. 143). Zusammenfassend läßt sich in bezug auf die Ausgangsfrage feststellen: THORNDIKE beschäftigte sich mit Lernen allgemein.

TAUSCH, 1971, S. ) Wobei sie unter Erziehung das "Geschehen zwischen zwei bzw. mehreren Personen mit dem Charakteristikum der Förderung bzw. Änderung des Erlebens und Verhaltens von Menschen" (TAUSCH u. TAUSCH, 1971, S. 7) verstehen. Dabei wird eine Einschränkung auf die derzeit überwiegend in unserem Kulturkreis praktizierte bzw. angestrebte Erziehung bzw. Unterrichtung vorgenommen. Das Interesse der beiden Autoren gilt jedoch nicht der Gesamtheit der psychologischen Vorgänge in Erziehung und Unterrichtung, sondern nur den psychologischen Prozessen "der zwischenmenschlichen Beziehungen von Lehrern-Erziehern und Kindern-Jugendlichen" oder anders gesagt, den psychologischen Prozessen der unmittelbaren sozialen Interaktion und Kommunikation" (TAUSCH u.

In methodischer Hinsicht sei "die experimentelle Psychologie die Mutter der empirisch forschenden Pädagogik; diese wäre ohne jene überhaupt nicht denkbar" (MEUMANN, 1916, S. VI). Dennoch wäre es verkehrt, die Pädagogik als bloße Anwendung etwa der Psychologie zu sehen, denn "Pädagogik ist weder 'angewandte Psychologie' noch angewandte Ethik, Logik oder dergleichen; sie ist unzweifelhaft eine selbständige Wissenschaft: die Wissenschaft von den Erziehungstatsachen. Mag sie noch so viel von den Resultaten der allgemeinen Psychologie, Pathologie, der Kinderforschung, Logik, Ethik, Ästhetik für ihre Zwecke gebrauchen, sie rückt alle diese Resultate unter einen neuen, nur von ihr angewandten Gesichtspunkt: den der Erziehung, und infolgedessen verändern sich auch alle scheinbar psychologischen, ethischen und anderen Probleme, wenn sie zu Erziehungsfragen werden ...

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